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Stadtinformationen
/ Geschichte
Alten Überlieferungen zufolge sollen alle Einwohner Archsums anno 1350 an der
Pest gestorben sein. Später besiedelten einige Rantumer das Dorf neu. 1634 zerstörte
eine schwere Sturmflut die Deiche – bis zum Bau des Nösse-Deichs im Jahr 1938
blieb das Dorf schutzlos und wurde immer wieder von Sturmfluten heimgesucht. 1786
zählte der Ort bereits 65 Häuser und 234 Einwohner.
Zwischen 1963 und 1983 fanden im Dorf Ausgrabungen statt, die vorchristliche
Siedlungsreste zutage förderten. Im Zuge der Gemeindereform verlor Archsum 1970
seine Selbständigkeit und wurde, wie vier weitere Dörfer, Ortsteil der Gemeinde
Sylt-Ost.
Sehenswürdigkeiten: Megalithgrab
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